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Kaum eine Nacht vergeht in einer Stadt ohne die Alarmgeräusche der Rettungswagen. Wir nehmen sie kaum noch wahr. Eine Vielzahl von Geräuschen erlauben einen LAUSCHANGRIFF auf die Feuerwehr. Das Museum bietet hier einen kleinen HorchDienst von Originaltönen an.

 
 
Kutschenglocke
„Feuer! Es brennt!“ so schallte in den Anfängen der Ruf durch die Straßen. Danach entwickelten sich die verschiedenen Alarmierungsmethoden: Hörner, Glocken, Kirchenglocken und Sirenen verkündeten im Laufe der Zeit die Gefahr und riefen die Retter herbei.
Die ausrückenden Spritzen mußten sich mit Schnelligkeit den Weg zum Feuerort bahnen. Im Zeitalter der Kutschen betätigte der Kutscher mit der Hand die Kutschenglocke als Alarmsignal für den Straßenverkehr.
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Wecker
Etliche Feuerwehrfahrzeuge der 50er Jahre benutzten elektrisch betriebene Glocken auch Wecker genannt.
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Horn
Die Straßen wurden im Laufe der Zeit immer voller, so daß der Ruf „Bahn frei!“ weiterer Verstärkung bedurfte: Im Volksmund hieß so jedes Horn das Martinshorn, auch wenn es nicht von dieser Firma stammte. Die Tonfolgen der einzelnen Fabrikate unterschieden sich, allen gemein war der mächtige Lärm!
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Sirene
In den 50er Jahren gab es in Westdeutschland und noch länger in der DDR die am Fahrzeug angebrachten Sirenen.
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So rücken denn auch heute noch die Veteranen vom Museumsgelände aus:
 
 
Mercedes Löschgruppenfahrzeug LF 16
Baujahr 1958
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IFA Drehleiter DL 30 aus der DDR
Baujahr 1986
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Magirus Drehleiter DL 30 der Werkfeuerwehr Opel
Baujahr 1965
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Charakteristisch sind auch die Motorenklänge ganzer Generationen von Feuerwehrfahrzeugen:
 
 
Heinkel Kleinlöschfahrzeug KLF
Das Kleinlöschfahrzeug der Marke Heinkel (Baujahr 1950) fuhr mit Gemisch: Vor dem Start mußte der Tank durchgerührt werden, dann startete der Motor und es klang fast wie ein Moped.
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VW Tragkraftspritzenfahrzeug TSF
Weit verbreitet unter den kleinen Feuerwehren war der VW Bus, der 3 Feuerwehrmänner mit Pumpe und Schläuchen zum Brandort brachte.
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Krupp Löschgruppenfahrzeug LF 16 TS
Eine akustische Rarität sind die Zweitakt-Dieselmotoren der Feuerwehrfahrzeuge der Marke Krupp, die vorwiegend bei der Feuerwehr Essen eingesetzt waren. Dieses charakteristische Tuckern sucht unter LKW-Motoren seinesgleichen.
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Magirus Tanklöschfahrzeug TLF 16
Neben den Volkswagen und Mercedes Motoren dominierte der Sound der Magirus-Maschinen. Ein Tanklöschfahrzeug TLF 16 mit runder Motorhaube von 1961 mit der zu den Sternen greifenden Fahrgestellbezeichnung Mercur findet seinen Weg zurück in die Museumshalle.
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